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„Motor“ will weitermachen

Helmuth Wächter einstimmig zum
SPD-Bürgemeisterkandidaten bestimmt

MdB Ludwig Stiegler (links) und SPD Landratskandidat Udo Greim (mitte) gratulieren Bürgermeister Helmuth Wächter zur erneuten Kandidatur.
Bild:aj

Helmuth Wächter tritt auch für die kommende Legislaturperiode als Bürgermei-sterkandidat für den SPD-Ortsverein an. Unter tosendem Applaus der Genossen wurde Wächter für dieses Amt einstimmig bestätigt.

Erste Gratulanten waren der Bundestagsabgeordnete und stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende, Ludwig Stiegler, und SPD-Landratskandidat Udo Greim. Stiegler hob besonders die großen Verdienste von Helmuth Wächter für die Stadt Grafenwöhr hervor. Er bezeichnete Wächter als Motor für die Stadt Grafenwöhr, der mit seinen Ideen das Stadtbild wesentlich gezeichnet hat.

SPD-Fraktionsvositzender Georg Schwindl zeigte in kurzen Umrissen die Verdienste von Helmuth Wächter während seiner 18-jährigen Amtszeit als Stadtoberhaupt auf. Neben dem Bau von verschiedenen Brücken, ein Steckenpferd des Bürger-meisters, ist besonders das Zustandekommen des Städtedreiecks Grafenwöhr- Eschenbach-Pressath ein Verdienst von Helmuth Wächter, ebenso der Bau des Gründerzentrums im Gewerbegebiet am Flugplatz.

Diese Einrichtung, einmalig im Landkreis, musste schon nach kurzer Zeit erweitert werden, um den Anforderungen gerecht zu werden. weitere Meilensteine sind der Neubau der Stadtweiherbrücke mit Neugestaltung des Stadtparkes sowie der Ausbau der alten Amberger Straße.

Bürgermeister a.D. Walter Asam der als Versammlungsleiter fungierte, bescheinigte seinem Nachfolger im Amt einen Ideenreichtum für die Stadt, der schier unerschöpflich ist.

Wächter bedankte sich zunächst für das große Vertrauen und versprach auch in Zukunft zum Wohle der Stadt Grafenwöhr seine ganze Kraft einzusetzen.

Der SPD Ortsverein Grafenwöhr geht mit Zuversicht und Optimismus in die Komunalwahl im März 2002. Dies stellte Vorsitzender Johannes Plößner am Sonntagnachmittag bei der Nominierungsversammlung im voll besetzten Gasthof Stichn fest. Der SPD Ortsverein stellte als erster seine Kandidaten für das Stadtratsmandat der Öffentlichkeit vor.

Neben den besonders zahlreichen Mitgliedern und Gästen konnte Plößner MdB und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD im Deutschen Bundestag Ludwig Stiegler, Bürgermeister Helmuth Wächter, zweiten Bürgermeister Udo Greim, die AsF Kreisvorsitzende Anette Karl, Bürgermeister a.D. Walter Asam, sowie die Ehrenmitglieder Max Hößl, Alois Koller und Georg Schwindl willkommen heissen.

Mit Bürgermeister Helmuth Wächter, zweiten Bürgermeister und Landratskandidat der SPD Kreistagsfraktion Udo Greim, Ortsvereinsvorsitzendem Johannes Plößner, Thomas Kamm, Hannelore Hammon, Karl Schönberger, Anton Schopf, Elisabeth Werner, Karl Dobmann, Josef Neubauer, Marco Arnold, Gerald Sollacher, Josef Aumüller, Marlene Stopfer Höhn, Günther Ließmann, Waldemar Seidler, Dieter Hannemann, Gerhard Träger, Udo Ludwig, Andrea Prölß und Hannes Färber, stellt der SPD Ortsverein eine bestens ausgewogene Liste aus erfahrenen Komunalpolitikern und aufstrebenden Newcomern. Auch die Frauen und die Junge Generation sind auf der SPD Liste bestens vertreten. Ludwig Stiegler war besonders erfreut über die Geschlossenheit mit der sich der SPD Ortsverein präsentiert. Die Grafenwöhrer SPD kann Stolz sein auf die erbrachten Leistungen unter Bürgermeister Helmuth Wächter, zum Wohle der Stadt. Dem neuen Mitglied Marco Arnold überreichte er das Parteibuch sowie eine Flasche Sekt. Auf die grosse Politik eingehend stellte Stiegler fest, dass die Welt seit dem terroristischen Anschlag am 11. September auf das World Trade Center in New York eine andere geworden ist. Nicht vorhersehbar sind die Folgen für die Weltpolitik. Die parlamentarische Arbeit ist nicht einfach. Zum erstenmal steht die Bundesrepublik im Bündnis mit der NATO, um die ureigensten Interessen zur Solidarität zu erfüllen. Unter dem Terroristen Bin Laden ist in der Islamischen Welt eine bedrohliche Situation für die freie Welt gewachsen. Hier ist die Bundesrepublik diplomatisch und mit Blauhelmen auf Jahre gefordert, um die Quellen der Gefahr auszulöschen. Diese Aufgabe wurde nicht gesucht, sie ist durch den Terrorismus herausgefordert worden. Nur in der Völkergemeinschaft kann dieser Terrorismus bekämpft werden. Wörtlich sagte Stiegler: „solange dem Terrorismus nicht die Köpfe abgeschlagen sind, wird die Weltwirtschaft nicht aufwärts tendieren.

Unter Regie von Wahlleiter Walter Asam und Georg Schwindl ging die Nominierung der Stadtratskandidaten zügig über die Bühne, zumal alle Kandidaten einstimmig berufen wurden. Ortsvorsitzender Johannes Plößner forderte die Kandidaten und Genossen auf, geschlossen in den Wahlkampf zu gehen, denn nur gemeinsam sind wir stark.